20 Jahre VGF – Teil 2

Neue U- und Straßenbahnen, Netzausbau, Stations- und Haltestellen-Modernisierungen, instandgesetzte Gleise und Weichen, moderne Stellwerke, neue oder ausgebaute Betriebshöfe und -werkstätten, nachgerüstete Aufzüge, modernisierte Fahrscheinautomaten, neue Fahrtreppen, Kommunikation über Facebook & Co., ein eigener Blog: in den vergangenen 20 Jahren hat sich das Erscheinungsbild des öffentlichen Verkehrs in Frankfurt dank der kontinuierlichen Arbeit der am 1. August 1996 in ihrer heutigen GmbH-Form gegründeten VGF erheblich verändert.

Ortsfeste bzw. rollende Infrastruktur, wie sie so schön bürokratisch heißen, sind aber nicht die einzigen Dinge, die sich mit der VGF in 20 Betriebsjahren massiv gewandelt haben. Dazu gehören auch – und hängen zum Teil unmittelbar damit zusammen – der Fuhrpark des Unternehmens, seine Belegschaft und nicht zuletzt das ganze Zahlenwerk – Kosten, Investitionen und Einnahmen –, das die Unternehmenskommunikation jedes Jahr in einem auch optisch schönen Geschäftsbericht aufarbeitet.

Auf der Homepage sind die Berichte bis zurück ins Jahr 2001 zu finden.

Im zweiten Teil des Blog-Beitrags „20 Jahre VGF“ werfen wir einen Blick auf ein paar dieser eingangs genannten Themen.

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Der Fuhrpark

Sie sind – neben den Stationen und Haltestellen – das Aushängeschild eines Verkehrsunternehmens: die Fahrzeuge. Der Fuhrpark ist daher ein weiteres Indiz für die Veränderungen der VGF in den letzten 20 Jahren.

Das fängt mit dem optisch am stärksten auffallenden Element an: der Farbe. Mitte der 90er Jahre bekam der Frankfurter Nahverkehr ein neues Aussehen. Seitdem tragen die Fahrzeuge die nicht von allen geliebte, aber markante Lackierung in „Subaru-vista-blue“ – landläufig würde man sie „türkis“ nennen. Neue Fahrzeuge – die „R“-, „S“-, „U4“ und „U5“-Wagen – wurden gleich so angeschafft; ältere, die eine noch absehbar lange Laufzeit hatten, so daß die Umlackierung wirtschaftlich sinnvoll war, wurden in der Zentralwerkstatt Stück für Stück um gespritzt, meist im Rahmen einer der großen Fristen. Das betraf die Wagen der U-Bahntypen „U2“, „U3“ und „Pt“; sogar ältere Straßenbahnen der Baureihen „M“, „N“ und „O“ bekamen ein neues Kleid, obwohl sich einzelne „Restanten“ noch bis zum Schluß im Fuhrpark hielten und dann tatsächlich in elfenbein-orange ausgemustert wurden. Diese Farben erhielt auch die „Pt“ 748 zurück, der seit Dezember 2014 als Museums-Straßenbahn dient.

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Busse

Neben der Farbe – von elfenbein-orange zu subaru-vista – zeigen den Wandel am besten die Fahrzeuge, die vor 20 Jahren noch wie selbstverständlich zur VGF gehört haben, inzwischen samt Fahrern und Werkstatt aber einer anderen Gesellschaft innerhalb der Stadtwerke Holding angehören: die Busse.

Im Gründungsjahr betrieb die VGF außer 244 U-Bahnwagen, 110 Straßenbahnen und – anders als heute – 46 Beiwagen auch 267 Busse. Seit 2002 werden die Frankfurter Buslinien bündelweise und in einem rollierenden System ausgeschrieben. An diesem Wettbewerb beteiligt sich die VGF selbst nicht, sondern ihre Schwestergesellschaft ICB. Sie wird künftig 50 % der Frankfurter Buslinien auf dem Weg der Direktvergabe erhalten und betreiben, Busbetrieb und Busse gehören nicht mehr zur VGF.

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Schienenfahrzeuge

Das Rückgrat der U-Bahn-Flotte bildete 1996 noch der Typ „U2“, neben den neueren „U3“- und den fast genauso alten „PtB“-Wagen. Ganz neu in den Bestand kamen 1994 / 1995 die Wagen des Typs „U4“. Im Straßenbahnbereich war im Gründungsjahr die Beschaffung des „R“-Wagens noch nicht ganz abgeschlossen. Von 1993 bis 1998 sind 40 Stück dieses ersten komplett barrierefreien Fahrzeugs in den Einsatz gekommen, 38 verkehren noch. Ein weiteres Highlight der Fahrzeugneubeschaffung bei Straßenbahnen war 2003 der Einsatz des ersten „S“-Wagens. Hier vollzog die VGF auch einen Herstellerwechsel: kamen die „R“-Wagen noch aus dem Hause Siemens, war es die Firma Bombardier Transportation (BT), die die modernen „S“-Wagen lieferte.

Im Stadtbahnbereich erforderte die kontinuierliche Entwicklung zur Barrierefreiheit für die „U2-Wagen einen Umbau. Seit 1999 wurden hier die Trittstufen erhöht, sodass im Wageninneren nur eine kleine, zehn Zentimeter hohe Stufe blieb. Die derart umgebauten Wagen erhielten die neue Typbezeichnung „U2h“. Von Februar 2002 an wurde an den „U2“und „U3“-Fahrzeugen je zwei Türen aufwändig umgebaut, so dass seither pro Fahrzeugseite eine Tür barrierefrei ist, um insbesondere Fahrgästen mit Kinderwagen und Rollstuhlfahrer problemlos den Einstieg zu ermöglichen.

Highlights der Fahrzeugneubeschaffung im Stadtbahnbereich sind seit 2008 die neuen Bahnen des Typs „U5“, erneut vom BT hergestellt. Mit der zunehmenden Zahl der neuen „U5“-Wagen war das Ende der „U2“-Typen im Frühjahr diesen Jahres endgültig besiegelt. 2016 steht ein weiterer Abschied an: Der „PtB“-Wagen auf der Linie U5 wird nach dem barrierefreien Umbau der Stationen „Musterschule“ und „Glauburgstraße“ durch neue „U5“-Modelle ersetzt.

Mit Anschaffung neuer Fahrzeuge änderte sich auch das Innenleben der Werkstätten. Seit Einführung der „U5“-Wagen sind die Fahrzeuge mit Klimaanlagen ausgestattet. Das bedeutet für die Werkstätten ein anderes Arbeiten: Neue Dacharbeitsstände – auch zuvor mußte an den Stromabnehmern gearbeitet werden, doch die dazu geeigneten Arbeitsstände erfüllten die neuen Anforderungen nicht – sind seitdem fester Bestandteil in den Werkstätten, um den baulichen Veränderungen an den Fahrzeugen gerecht zu werden. Eine Neuerung war auch die Ausstattung mit Videokameras in den Neufahrzeugen seit Einsatz der ersten „S“-Wagen 2003. Neue Fahrzeuge sind heute grundsätzlich so ausgestattet.

Vor fünf Jahren führte die VGF die „U5-50“-Fahrzeuge ein. Sie sind 50 Meter lang, in der Mitte mittels einer Kurzkupplung und eines Personenübergangs mit einander verbunden und von vorne bis hinten begehbar. Seit Anfang 2011 sind die langen 50-Meter-Züge auf den Linien U1, U2 und U3 im Einsatz, inzwischen auch auf der Linie U7. Um die Wagen ohne aufwendiges Auseinanderkuppeln von außen reinigen zu können, wurde im Betriebshof Heddernheim die Waschanlage verlängert.

Den „U5“-Wagen hat die VGF die im Bestand bleibenden 37 „U4“-Wagen zumindest im Fahrzeuginneren angepaßt: gelbe Haltestangen, orange Türbereiche, identische Fahrgast-Information – auf den ersten Blick sind die komplett erneuerten und funkelnagelneu lackierten „U4“-Fahrzeuge von den moderneren „U5“-Bahnen nicht zu unterscheiden. Höchstens im Sommer, denn Klimaanlagen waren auf die Dächer nicht zu installieren, da die dafür nicht ausgelegte Statik die bis zu 1,5 Tonnen schweren Geräte zwar getragen hätte, die Festigkeit bei Unfällen unter Umständen nicht mehr gegeben gewesen wäre. So konnten im Rahmen des „Refurbishments“, also etwa „renovieren“ oder „aufpolieren“, lediglich die Fahrerstände mit kleineren und deshalb leichteren Anlagen bestückt werden.

Seit 2012 ist eine Innovation der VGF auf den Schienen sichtbar: Stadtbahnwagen der Typen „U4“ und „U5“ fahren zusammengekuppelt als Verbund. Damit ist die VGF das erste Verkehrsunternehmen weltweit, dem es gelungen ist, Drehstromfahrzeuge, die unterschiedliche Leitsysteme haben, aus unterschiedlichen Fahrzeug-Generationen und von unterschiedlichen Herstellern stammen, zu kuppeln.

Eine große technische Entwicklung ist das „Fahrer-Assistenz-System“, kurz: „FAS“. Es wurde für „S“-Wagen entwickelt und soll mittels eines Stereo-Kamera-Systems Auffahrunfälle verhindern. Alle 74 „S“-Wagen werden nach und nach mit dem neuen Assistenzsystem ausgerüstet. Ein ähnlich funktionierendes System installiert die VGF inzwischen auch in den „R“-Wagen, damit wird die Frankfurter Flotte die erste sein, die vollständig mit dieser neuen Sicherheitstechnik ausgestattet ist.

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Mehr Fahrer für die Schiene

Neue Strecken, unter Umständen kürzere Takte – das hat erheblichen Einfluß auf die Zahl der Beschäftigten bei der VGF. Der Fahrdienst stellt in dem Räderwerk, das nur durch das reibungslose Ineinandergreifen eine funktionierende Dienstleistung ergibt, eine Besonderheit dar, auch wenn es mit dem Infrastruktur-Bereich und den Werkstätten weitere große Einheiten gibt, ohne die ein Betrieb schlicht nicht möglich wäre.

Aber allein die Größe: 810 Fahrerinnen und Fahrer hat die VGF zum 31. Dezember 2015 beschäftigt – mehr als jeder andere Bereich. Im Vergleich zum Gründungsjahr 1996 ist das nur auf den ersten Blick ein Rückgang: da waren es gesamt noch 1.207, aber davon 514 Busfahrer.

Die Steigerung von 693 Schienenfahrern auf 810, davon 73 Frauen, ist dem ausgeweiteten Angebot, neuen Strecken und engeren Takten geschuldet. Die VGF ist 2016 mit mehr Fahrzeugen unterwegs und die müssen gefahren werden. Der Fahrdienst hat in 20 VGF-Betriebsjahren mit einer Personalausweitung um rund 16,8 % umwälzende Veränderung erlebt. Seit Einführung des TV-N im Jahr 2009 („TV“ steht für Tarifvertrag, „N“ für Nahverkehr) ist das Personal im Fahrdienst fast zur Hälfte neu und nicht länger als fünf Jahre im Betrieb. Auch die alte Organisationsstruktur mit Betriebshofmeistern und -aufsehern wurde verändert: Personalaufgaben wurden aus der Verwaltung in die Betriebshöfe verlagert, womit die Ansprechpartner der Fahrer z.B. in Urlaubsfragen direkt vor Ort sind. Vorteil: kurze Wege, effizientere Arbeitsabläufe, zufriedenere Fahrerinnen und Fahrer. Aktuell gehören zu jedem Betriebshofleiter sieben bis acht Fahrdienst-Gruppenleiter, die wiederum – in der Rolle, die früher Disponenten spielten – bis zu 50 Fahrerinnen und Fahrer führen.

Busfahrer gibt es bei der VGF nicht mehr. Zwischen 2000 und 2010 wurden 347 von ihnen zu Schienenfahrern umgeschult. Hintergrund war die Ausschreibung der Buslinien in Frankfurt, an der sich die damalige VGF-Tochter ICB beteiligte – mit ihrer Lohnstruktur hätte die tariftreue VGF im Wettbewerb mit geringer zahlender Privatkonkurrenz keine Chance gehabt. Busfahrer, die in Ruhestand gingen, wurden bei der VGF nicht ersetzt, darüber hinaus deckte das Unternehmen zehn Jahr lang seinen Neueinstellungsbedarf aus dem eigenen Personalbestand.

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Kosten, Investitionen und Einnahmen

Netzausbau, Veränderungen bei den Beschäftigten – das alles hat erheblichen Einfluß auf das Zahlenwerk der VGF, verschiedene Zahlen können dabei als aussagekräftige Kennziffern für die Unternehmensentwicklung herangezogen werden.

„Das Investitionsvermögen für Sachanlagen 1997 beläuft sich nach derzeitigem Planungsstand auf brutto 134,0 Mio. DM. Davon entfallen auf die Beschaffung von neuen Schienenfahrzeugen 43,4 Mio. DM, für Erneuerungs- und Erweiterungsmaßnahmen an Gleisanlagen sowie für den Streckenausbau sind 59,0 Mio. DM veranschlagt. Zur Finanzierung stehen im Wesentlichen eigene Mittel und Investitionszuschüsse zur Verfügung“.

Die Zahlen stammen aus dem Geschäftsbericht der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH 1996, der Lagebericht umfaßt hier die voraussichtliche Entwicklung für das Jahr 1997. Bei dem genannten Schienenfahrzeug handelt es sich um den Straßenbahnwagen des Typs „R“, des ersten 100 %-tigen Niederflurwagens in Frankfurt, vom dem zwischen 1993 und 1997 – also über die Geschäftsaufnahme der VGF 1996 hinweg – oben genannte 40 Stück beschafft wurden.

Zahlen gelten oft, ähnlich Namen, auf die die Redewendung in „Faust 1“ tatsächlich bezogen war, als Schall und Rauch. Und doch vermitteln sie einen Eindruck von der wirtschaftlichen Entwicklung der VGF in den vergangenen 20 Jahren. Allein die Tatsache, daß Finanzzahlen im Bericht des Jahres 1996 in D-Mark ausgewiesen wurden, zeigt, daß sich in 20 Betriebsjahren viel ereignet hat – nicht nur beim Verkehrsunternehmen selbst, sondern auch in der Politik, die den Rahmen der Geschäftstätigkeit setzt.

Rasant ist die Entwicklung der Fahrgastzahlen in U-Bahnen und Straßenbahnen: Fuhren 1996 90,72 Millionen Menschen mit der U- und 46,24 Millionen mit der Straßenbahn, waren es per 31. Dezember 2015 127,4 Millionen in den U-Bahnen und 59,4 Millionen in den Straßenbahnen. Die Steigerung in den beiden Verkehrsmitteln von 136,9 Millionen Fahrgästen im Jahr 1996 auf 186,6 Millionen 20 Jahre später macht einen Zuwachs von mehr als 36 Prozent aus.

Wie stark dieser Anstieg ist, zeigt ein Blick auf die Entwicklung der Einwohner im selben Zeitraum: 1997, also nach dem ersten Betriebsjahr der jungen GmbH, zählte die Stadt 652.344 Bürgerinnen und Bürger, per 31. Dezember 2015 waren es 724.486 – ein Plus von rund elf Prozent. Der Fahrgastzuwachs von 36,4 % in 20 Jahren übersteigt diese schon imposante Zahl also bei weitem.

Noch ein Vergleich, der die umwälzende Entwicklung im Frankfurter Nahverkehr zeigt: In den Bussen der VGF fuhren 1996 35,27 Millionen Passagiere mit, 2016 hat das Unternehmen keinen Busbetrieb mehr.

Das schlägt sich auch beim Geld nieder: Ein Vergleich der Investitionssummen von 1996 und 2016 zeigt den finanziellen Umfang der VGF-Tätigkeit: wurden vor 20 Jahren 115,6 Millionen D-Mark investiert, betrug die Summe 2015 94,4 Millionen. Euro! Zwischen 1996 und 2001 hat die VGF insgesamt rund 461,96 Millionen D-Mark investiert; seit der Währungsumstellung – erstmals im Geschäftsbericht 2002 in Euro ausgewiesen – und bis 2015: rd. 1,1 Milliarden. Am stärksten hat die VGF in den vergangenen Jahren investiert: 134,58 Millionen Euro (2012), 123 Millionen Euro (2013) und 122,38 Millionen Euro (2014).

Ein Großteil des Geldes fließt sei Jahr und Tag in die Anschaffung neuer Fahrzeuge: In den VGF-Jahren wurden seit 2003 insgesamt 74 „S“-Straßenbahn-Wagen für zusammen rund 94,4 Millionen Euro gekauft; seit 2008 läuft die Bestellung von 224 „U5“-U-Bahnen, davon sind Mitte 2016 186 ausgeliefert. Die Lieferung der restlichen 38 soll bis Ende Mai 2017 erfolgen. Gesamtinvestition: 115,6 Millionen Euro. Der Fuhrpark der VGF umfaßt dann 265 U-Bahnen und 112 Straßenbahnen, die fahrfähigen Museumswagen nicht eingerechnet (1996: 244 U-und 110 Straßenbahnen).

Doch auch der Bau neuer Strecken, Haltestellen und Stationen fällt unter die Investitionen; ebenso Gleissanierungen; der Ausbau der Kundeninformations-Systeme; der Aufbau von „Sicherheit und Service“, ein Projekt, bei dem diese beiden Dinge zum Nutzen der Fahrgäste verbessert wurden; das Aufzugsnachrüstungsprogramm, in dessen Rahmen seit 2004 acht unterirdische Stationen Aufzüge erhalten; das jährliche Erneuerungsprogramm für Rolltreppen; Bauunterhaltung an den zahlreichen Liegenschaften der VGF – zum Beispiel am Verkehrsmuseum im Stadtteil Schwanheim –; die Modernisierung von 37 U-Bahnen des älteren Typs „U4“ oder der kontinuierliche Umbau des Systems mit dem Ziel umfassender Barrierefreiheit.

Jedes Jahr ein großer Posten im Geschäftsbericht: die Personalkosten. 1996 arbeiteten bei der VGF 2.830 Menschen, 20 Jahre später 2.137, wobei insbesondere die Auflösung des Busbetriebs mit 514 Fahrern (Stand 1996) ins Auge fällt. Der Personalaufwand 1996: 232,4 Millionen D-Mark. 2015: 115,65 Millionen Euro.

Wachsenden Investitionen stehen in den vergangenen 20 Jahren auch steigende Erträge gegenüber: von 328,4 Millionen D-Mark in 1996 auf 247,73 Millionen Euro im Jahr 2015. Der Kostendeckungsgrad lag 2015 bei 81,09 %, 1996 bei 65,51 %. Den besten Wert erreichte die VGF übrigens im Jahr 2009 mit 89,22 %.

Eine schöne Broschüre zum Jubiläum – mit attraktiven Bildern zur Image-Kampagne „Heroes“ aus dem vergangenen Jahr – und weiteren Texten, hat die Unternehmenskommunikation der VGF schon im Frühjahr aufgelegt.

 

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