Schwarz-weiß Bild eines U-Bahn Tunnels und links im Bild ein Portrait einer Eule

Das Bio „topt“: Expedition ins VGF-Tunnelreich

Und noch eine Frage an Radio Eriwan: „Ist die VGF nur eine Dependance des Frankfurter Zoos?“ Antwort: „Im Prinzip ja, aber bei der VGF leben mehr unterschiedliche Tierarten.“ Die Aussage des wie meist gut unterrichteten Radiosenders mag auf den ersten Blick überraschen. Bei genauerem Hinsehen – und zwar auf die tierischen Vorkommnisse in nunmehr 20 Betriebsjahren – lässt sich vermuten, dass es mit der Artenvielfalt im „Biotop VGF“ doch ganz schön weit her sein könnte.

Krabbe oder Spinne?

Das wird auch eine Augenzeugin bestätigen, die sich in der U-Bahn ganz sicher war: Auf einem Sockel saß „sie“. Eine Krabbe. Und hatte der Herr ihr gegenüber sie nicht erst auf das zwei oder drei Zentimeter große Tier aufmerksam gemacht? Zu dumm nur, dass die beiden nicht im Zoo vor irgendeinem schönen Aquarium mit künstlichen Tropenwelten standen, sondern in einer U4 saßen, die kurz vor der Einfahrt in die Station „Konstablerwache“ von einem roten Signal zum Halten gebracht worden war. Dumm auch, daß „sie“ sich so gar nicht bewegt haben soll.

Die Dame meldete ihre Beobachtung einer Frankfurter Zeitungsredaktion, die das immerhin so spannend fand, dass wir in einer der seltenen Betriebspausen zwischen 1 und 4 Uhr nachts, in denen nicht an den Schienen geschliffen, geschmiert oder sonst wie im Tunnel gearbeitet wurde, eine Begehung organisierten – auf den Spuren der VGF-Krabbe. Auch wenn alle beteiligten Abteilungen Skepsis äußerten: Mäuse, Ratten oder Spinnen sind für unseren Bahnbau keine Seltenheit, der Ordnungsdienst fängt regelmäßig streunende Katzen oder verwirrte Hunde ein, die die Betriebsleitstelle zuvor irgendwo auf den 26 Tunnelkilometern des VGF-Netzes geortet hat. Exoten sind selten: Vor Jahren haben Mitarbeiter des Ordnungsdiensts eine auffällig geringelte Kornnatter auf einem Bahnsteig der Station „Miquel- / Adickesallee“ gestellt, gefangen und anschließend dem Zoo übergeben. Und später hatte sich ein Wellensittich im Tunnel verflogen. Mehr war da nicht – Brehm hätte sein „Tierleben“ in den Anlagen der VGF nur schwerlich verfassen können, egal wie es um die Artenvielfalt nun tatsächlich bestellt sein mag.

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Versteckt sich hier wirklich Krabben?

Expedition ins Tunnelreich

Mit Warnwesten und Taschenlampen rückte also in einer kalten Januar-Nacht eine sechsköpfige Expedition aus VGF-Mitarbeitern, Journalisten und einem von ihnen hinzugezogenen Krabben-Experten im schwarzen Schacht Richtung „Dom / Römer“ vor. In weitgehender Finsternis, denn im Tunnel blieben die Lampen aus, um die scheue Untermieterin nicht durch Flutlicht aufzuscheuchen. Die Röhren taghell auszuleuchten hätte jedes Tier mehr verschreckt als die knapp 500 U-Bahnzüge der Linien U4 und U5, die täglich diesen Abschnitt des Netzes befahren. Aber ein zwei oder drei Zentimeter großes Tier im einsamen Lichtkegel von Taschenlampen finden zu wollen, erwies sich – keine wirkliche Überraschung – als schwierig.

Das rote Signal, das Züge vor der Einfahrt in die Station „Konstablerwache“ anhält, wenn hier noch eine vorausfahrende Bahn stehen sollte, tauchte den Tunnel etwa zwölf Meter unter der Oberfläche in diffuses Licht. Tatsächlich verläuft entlang der Wände, in zwei Meter Höhe vom Boden, ein Sims, von einer stehenden Bahn aus gut einsehbar. Nur: Wie soll eine Krabbe da rauf kommen? Michael Apel vom Museum Wiesbaden, der am Frankfurter Naturmuseum über Krabben promoviert hat und als Experte mit Grubenlampe und großer Stahlpinzette den Tunnel absuchte, sah seine Einschätzung bestätigt, dass es sich wohl eher um „eine größere, aber keineswegs ungewöhnliche Spinne“ gehandelt haben wird. Die haben zwar keine Scheren, dafür aber ebenfalls acht Beine, sie sind außerdem gute Kletterer und einer solch geübten Jägerin würde auch das eingeschränkte Beutetierangebot im Tunnel wenig ausmachen. Ganz im Gegensatz zu einer Krabbe.

Trotzdem war sich Apel nicht restlos sicher: „Es gibt mehr als 1.000 verschiedene Arten, in den Tropen kommen auch landlebende Krabben vor“, sagte er. In jedem Loch, unter jedem Stein, hinter jeder Schwelle könne, „man weiß ja nie“, so ein Tierchen hocken. Nur eins, das mögen die Achtbeiner mit den zwei Scheren nicht: Frost. Aber den gibt es im warmen und trockenen U-Bahn-Tunnel so gut wie nie und deshalb hieß es: weitersuchen!

Aufgeschreckt von der nächtlichen Ruhestörung flüchtete ein steingraues Mäuschen in die dunkle Sicherheit unter den Gleisen. Sie sollte für den Rest der Nacht das einzige Lebewesen mit mehr als zwei Beinen bleiben, das sich im Tunnel zeigte. Und dass sie das noch in unmittelbarer Nähe einer Station getan hatte, war auch kein Zufall: Wir können den hier von Fahrgästen ebenso sorglos wie selbstverständlich per lässigem Wurf aus dem Handgelenk im Gleisbett entsorgten Müll nicht schnell genug wegschaffen, dass er nicht für einen kleinen Nager zum ersehnten Pausensnack würde. Aber Krabben? Wovon ernähren die sich eigentlich? „Sie sind Allesfresser – Insekten, Aas, sie verschmähen nichts“, erklärte Apel. Aber im Tunnel gab es nicht einmal tote Mäuse. „Wenn ich eine Krabbe wäre“, meinte der Experte weiter, „würde ich hier ziemlich schnell verhungern.“ Die Lebenserwartung eines möglicherweise ausgesetzten Tieres taxierte er auf „wenige Tage, maximal eine Woche“. Wenn überhaupt.

Nordamerikanischer Kamberkrebs

Nordamerikanischer Kamberflusskrebs

Alien im Tunnel?

An was hätte man überhaupt erkennen können, dass Krabben hier gewesen sind, wenn man sie schon nicht auf frischer Tunneltat ertappt? Apel schätzte die Möglichkeit, auch nur den Kot eines zwei Zentimeter-Tierchens zu finden, ebenfalls als „äußerst gering“ ein. Aber sie häuten sich, junge Tiere bis zu zwei Mal im Jahr, da ihr starrer Panzer nicht mitwächst. Also könnten irgendwo diese Reste aus Kalk und Chitin liegen. Unwillkürlich schweifen die Gedanken in der Tunneldunkelheit zu Ridley Scotts düsterem Science-Fiction „Alien“, in dem ein Raumfahrer die gehäuteten Überreste einer fremden Spezies findet, kurz bevor er das Ergebnis des Wachstumsprozesses in schrecklicher Größe sieht – und das mit seinem Leben bezahlt. Die Wirklichkeit unter Frankfurts Straßen ist weit weniger aufregend, schon gar nicht tödlich. Und irgendwelche Häutungen fanden sich auch nicht. Die Frankfurter Tunnelwelt: unspektakulär, karg, steinig, staubig und vor allem dunkel. Lebensfeindlich selbst für die größten Anpassungs- und Überlebenskünstler der Fauna.

Nach einer guten Stunde zog Apel sein Fazit: „Wenn hier irgendetwas gewesen sein sollte, dann ist es inzwischen eingegangen.“ Und übrig wäre dann auch nichts mehr, denn Ratten und Mäuse würden einen toten Leckerbissen wie diesen keineswegs übergehen und so für einen ganz und gar biologischen Abbau der Rückstände sorgen. Alles sprach dafür, dass die ursprüngliche Spinnen-Theorie zutraf und es nie Krabben in der Frankfurter U-Bahn gegeben hat. So wird die VGF-Krabbe wohl oder übel ein Teil der Kryptozoologie bleiben – und reiht sich damit in die Phalanx anderer berühmter Tiere ein, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat: Nessi zum Beispiel oder der Yeti.

Ganz anders übrigens als Wellensittich „Heinrich“: Der wurde nach seiner Rettung aus dem Tunnel nicht nur getauft, sondern versah daraufhin unverdrossen seinen Dienst als Maskottchen in der Einsatzzentrale unseres Ordnungsdiensts. So endete die „VGF-Expedition ins Tierreich“ – aber nicht ohne Pointe: Wenige Tage später entdeckten Gleisbauer der VGF tatsächlich tote Krabbentiere, genauer gesagt: nordamerikanische Flusskrebse, die durch einen Feuerwehreinstieg in unmittelbarer Nähe des Sees in der Mitte des Frankfurter Zoos den unfreiwilligen Weg nach unten gefunden hatten. War das die Krabbe? Unter dem Zoo fährt die U7, die Tiere müssten einen atemberaubenden Streifzug durchs System gemacht haben, inklusive Umstieg an der Konstablerwache in die U4. Der Zoo machte solchen – ohnehin unwahrscheinlichen – Ausflügen ein schnelles Ende: Der Einstieg wurde mit Hasendraht gesichert und bleibt für Notfälle in Betrieb.

Keine Krabbe in Sicht!

Keine Krabbe in Sicht!

Die Eule von der U4

Krabben sind aber bei weitem nicht die einzigen ungewöhnlichen Gäste. In den 20 Jahren unseres Bestehens kreuchte und fleuchte eben doch fast alles durch die Tunnel, was die hiesige Fauna Heimat nennt: So sind viele Fahrgäste sicher, dass es bei der VGF den einen oder anderen Kauz gibt. Manche glauben, solche Zeitgenossen seien besonders unter den Bahn-Fahrern anzutreffen, andere verorten sie eher in der für Presse und Marketing verantwortlichen Unternehmenskommunikation.

Mit beiden Vermutungen liegen sie falsch: Denn Käuze, laut Wörterbuch „meist kräftige, gedrungene Eulen“, fahren weder Straßenbahn, noch beantworten sie Presseanfragen. Aber sie verirren sich, wenn auch selten, in U-Bahn-Tunnel. Warum auch nicht, schließlich tun das Tauben ja auch und da Käuze mit ihren scharfen Augen keine Probleme bei der Orientierung in dunklen Röhren haben und die in den Stationen lebenden Mäuse genau in ihr Beuteschema passen, sind sie dort gar nicht so schlecht aufgehoben. Und gegen besagte Tauben könnten sie gleich auch noch etwas tun. Sollte man meinen. Aber dass ein Tunnel eben doch nicht sein natürlicher Lebensraum ist, musste „ein Greifvogel der Linie U4“ im Winter 2006 erfahren. Er machte sich nämlich, nachdem er an der Station „Seckbacher Landstraße“ erstmals gesichtet wurde, unterirdisch auf zur „Bockenheimer Warte“. Das ermüdete ihn allerdings mehr als die parallel fahrenden U-Bahn-Züge, weshalb er sich, einigermaßen ermattet, an der Station „Willy-Brandt-Platz“ von einem Verkehrsmeister der VGF widerstandslos fest- beziehungsweise aufnehmen ließ – eher ungewöhnlich, der kleine Greif ist sonst sehr scheu.

Damit war seine Odyssee noch nicht vorbei: Der Zoo wollte das fremde Tier in Zeiten der damaligen Vogelgrippe aus Angst um die eigenen Bestände nicht aufnehmen, dem Tierheim in Fechenheim, das unser Mitarbeiter anschließend mit seinem im Plastikeimer kauernden Gast ansteuerte, fehlten entsprechende Unterkünfte, nämlich die geeigneten Käfige. Aber dort wusste man immerhin Rat: Asyl bekam der abgemagerte Vogel schließlich bei der ersten Vorsitzenden des Vereins Wildtierfreunde e.V., Sonja Niebergall. Und zwar ganz privat. Von der gelernten Falknerin wurde der Vogel fachgerecht gestopft, denn zum Fressen war er noch zu schwach. Die Fachfrau entlarvte ihn außerdem als das, was er wirklich war: eine Schleiereule. Überdies eine bis auf das Untergewicht kerngesunde, von Vogelgrippe keine Spur! Fazit hier: Es gibt eben doch keinen Kauz bei der VGF.

Schleiereule

Schleiereule

 

„Echter“ Schwarzfahrer auf der 17

Entschieden cleverer als die Eule stellte es ein anderer „schräger Vogel“ an: Er flog nicht selbst im Tunnel, bewahre, sondern ließ sich gleich chauffieren. Den „echten“ Schwarzfahrer konnte ein Fahrgast in der Straßenbahn-Linie 17 stellen – und in flagranti erwischen: Der Rabenvogel war an einem schönen Mai-Morgen im Berufsverkehr zwischen Hauptbahnhof und Rebstock unterwegs. Nach Zeugenaussagen soll sich der gefiederte Fahrgast recht wohl gefühlt haben, wenn er auch nicht auf dem Platz – Pardon: der Haltestange – blieb, die er sich zuerst ausgesucht hatte. Zwar konnten fotografische Beweise gesammelt werden, die Feststellung der Identität gelang dem Prüfdienst der VGF allerdings nicht mehr: Der „Schwarzfahrer“ war an der Endhaltestelle entflogen.

Während hier der Betrieb weiter rollte, legten ihn Insekten am gleichen Tag kurzfristig lahm: Ein Bienenschwarm sabotierte die U-Bahnen zwischen den Stationen „Hügelstraße“ und „Heddernheim“. Angetan hatte es den Honigsammlern die Haltestelle „Weißer Stein“. Während das Nest entfernt wurde, musste die VGF die Linien unterbrechen. Ob es sich um Wiederholungstäter handelt, konnten wir nicht ermitteln: Schon am Vortag musste die Feuerwehr nämlich an der gleichen Stelle ein Nest entfernen.

Rückt bei stechenden Insekten die Wehr mit ihrer Spezialeinheit an, lässt die VGF Mäuse weitgehend gewähren – nur Ratten rufen den Kammerjäger auf den Plan. Trotzdem sorgten sich Tierfreunde im Frühling 2002 um die kleinen Nager: Ein neues Gleisbettreinigungs-Fahrzeug sollte in Dienst gestellt werden, was, so die Befürchtung, neben allerlei Unrat eben auch Mäuschen mit seinem Riesen-Staubsauger hätte einziehen können. Wir wiegelten ab: „Der Sauger saugt ja auch keine Steine aus dem Schotterbett ein.“ Unnötig zu erwähnen, dass das kein alarmierter Tierliebhaber glauben wollte, aber wir mussten die Probe auch nicht aufs Exempel machen, da der auf ein LKW-Chassis montierte Sauger an seinen Kinderkrankheiten früher zu Grunde ging, als es einem Mäuschen in seinem stählernen Bauch ergangen wäre. Trotz öffentlicher Präsentation des Geräts nebst damals zufriedener Oberbürgermeisterin verabschiedeten wir uns bis auf weiteres von dieser Art der Gleisbettpflege. Sehr zum Verdruss mancher Beschwerdeführer, die den „dreckigen“ Zustand der Gleise monieren. Ob diese Kläger wiederum identisch mit den besorgten Tierschützern sind, wollten wir nicht mehr prüfen: Nachkarten gilt ohnehin nicht.

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Angriff der Monsterriesenkakerlaken

Auch die tropische Monsterriesenkakerlake hat ihren Platz in unserem Tierleben. Die „Bild“ hat uns mit ihr vor einigen Jahren erfreut, inklusive Foto, das angeblich ein möglicherweise bis zu zehn Zentimeter großes Insekt auf einem Handlauf zeigen sollte, dessen Echtheit wir aber nicht feststellen konnten. Oder ob das Tier überhaupt noch lebte. Die „Bild“-Schreiberin war nach dem verbreiteten Journalisten-Motto „Ich werde mir meine schöne Geschichte doch nicht durch zu viele Fragen selber verderben“ vorgegangen, sonst hätten wir ihr vorher sagen können, daß Wandgestaltung und der rotweiße Zug im Hintergrund es nahe legten, daß es sich um die Station „Ostendstraße“ handelte – mithin nicht mal um eine unserer U-Bahn-Anlagen. Hätte auch nicht gebracht: Medien lassen sich von solchen Kleinigkeiten eh nicht beeindrucken, schließlich hat sich die Geschichte gut gemacht, immerhin eine ganze Seite, da gibt es auch keine Richtigstellung am nächsten Tag.

Nicht tierisch Skurriles

Natürlich gab es in 20 Jahren noch ganz andere Geschichten rund um die VGF. Skurrile und traurige, bedenkenswerte und lustige: Die dreijährige Ausreißerin, die mit den Worten „Ich suche den Papa, der heißt Christoph“ in einen Bus einstieg – ist also schon etwas her – und von der VGF trotzdem ans Ziel gebracht wurde; ihr Altersgenosse, der die Fahrt zum Zoo nicht abwarten konnte, einfach schon mal vor der Oma in die U-Bahn sprang und sie damit ebenso verdutzt wie aufgelöst am Bahnsteig zurück ließ – was erst der erfolgreiche Einsatz des Ordnungsdiensts wieder gutmachen konnte; Fahrer, die ihren vermeintlich „sicheren“ Arbeitsplatz nicht unverletzt verlassen; Kunst in der U-Bahn, die nicht von allen Fahrgästen als solche erkannt wurde; andere Kunst vor einem Stations-Eingang, die als Müll entsorgt wurde; eine U-Bahn-Station, die sich nach sintflutartigen Regenfällen kurzfristig in die „Sachsenhäuser Seenplatte“ verwandelte; Schränke der Schließfachanlage in der Hauptwache, aus denen es auch ganz ohne übernatürliche Kräfte blutete; Geigen im fünfstelligen Euro-Gegenwert, die unsere Mitarbeiter in die vorübergehende Sicherheit des Fundbüros brachten; 240 Kilogramm Zigarettenkippen, etwa 25 volle Mülltonnen, die die VGF in vier Nächten intensiven Frühjahrsputzes vor einigen Jahren aus den Gleisbetten der Station „Konstablerwache“ holte und und und. Aber das sind vielleicht Geschichten für eine Festschrift zum 20-jährigen Jubiläum der VGF.

Bernd Conrads
B.Conrads@vgf-ffm.de
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